PRÄESIDIUM DER LUNGEN-
u.TUBERKULOSENFORSCHUNG

EINLEITUNG
vom Direktor des Präsidiums
Dr. VITTORIO CAPECCHI
verantwortlich für das Projekt "Bologna ohne Rauch"

 

Die Erstellung einer Sammlung von Informationen über den Tabakrauch, die speziell für die Jungen vorbereitet wurde, welche die Mittelschulebesuchen, ist ein großer Schritt im Verlauf der Verwirklichung des Projekts" Bologna ohne Rauch. " Die wissenschaftliche Richtigkeit wird durch eine multidisziplinäre Zusammenarbeit mit mehreren Organisationen gesichert und wird in der Grafik-Zusammensetzung durch Comics erleichtert, die jeweils die Meldung betonen.

Neben den Warnungen und der Predigtmahnungen glauben wir, dass eine Überzeugungsarbeit, auch in diesem Fall, kann es sich als effektiver erweisen. Es ist allerdings wahr, dass durch die ständigen und koordinierten Aktionen die Voraussetzungen für ein Bewusstsein über das wahre Ausmaß des Problems geschaffen werden. Tabakrauch ist der bekannteste Risikofaktor für die Gesundheit, aber trotz des breiten Spektrums von den wissenschaftlich erworbenen negativen Kenntnissen, scheint das Bewusstsein zu oberflächlich und flüchtig zu sein. Es ist deshalb eine führende, vorrangige Aufgabe, in den Jungen die Fähigkeit auszubilden, den psycho-sozialen, versteckten oder offensichtlichen Druck von Verhaltensmustern zugunsten des Rauchens zu widerstehen. "Bologna ohne Rauch" stützt sich auf drei Säulen : Information und Bildung für die allgemeine Bevölkerung und besonders gezielt für bestimmte Gruppen; Angebot und Förderung der politischen und administrativen Effizienz, auf lokaler und nationaler Ebene, insbesondere zur Verschaffung und zur Herstellung und Pflege von rauchfreien Umgebungen; Ansatz mit der wissenschaftlichen Methodik zu den epidemiologischen Untersuchungen, zur Bewertung von Programmen, zur Überprüfung der Ergebnisse, zur Aktivierung der Kurse zur Suchtentwöhnung und zur Bildung der Bediener.

Die wichtigsten Ziele sind:
- Das Einsteigen ins Tabakrauchen vermeiden,
- Aktion , um das Rauchen zu stoppen
- die Aussetzung dem Passivrauchen vermeiden

Mit der Aufnahme von Bologna in das von der WHO (Weltgesundheitsorganisation) geförderte europäische Netzwerk der "gesunden Städte", tritt dieses Stadtprojekt in das größere Engagement des internationalen Multi-City-Aktionsplans für die rauchfreien Städte hinein. Die aufgenommenen Städte müssen zur gemeinsamen Entwicklung, zur Vertiefung und Verbreitung der Programme zur Bekämpfung des Rauchens, zum Wissens- und Erfahrungsaustausch auf dem Weg zu einem rauchfreien Europa zusammenarbeiten. Auf der operativen Ebene wird es der Arbeitsgruppe empfohlen, auf die Planung und Koordinierung der verschiedenen Initiativen und auf die Zusammenarbeit in Bezug auf Kontinuität, auch wenn mit der richtigen Flexibilität der verschiedenen Ansätze, bedacht zu sein. Zu den in Anbetracht genommenen Arbeitsbereichen, eine führende Priorität ist die Förderung einer Kultur gegen das Tabakrauchen in den neuen Generationen. Wir glauben, dass die Gesamtdaten in diesem kurzen Handbuch eine nützliche Basis von Wissen für die zukünftigen Schulprogramme der integrativen Didaktik zur Gesundheitserziehung bilden können die gegen das Rauchen mit Themen der Forschung und der Reflexion speziell gezielt sind. Diese Themen werden danach im Verlauf des Studienkurses unterschiedlich ausgewählt und gegliedert werden.
Die Arbeitsgruppe erklärt erneut ihre völlige Verfügbarkeit durch das Schulamt („Provveditorato agli Studi" ) selbst.
Die Hoffnung ist, dass auf der einen Seite die endgültige Rauchentwöhnung und auf der anderen Seite die Beseitigung der Zigaretten durch die potenziellen Zigarettenraucher erreicht werden.
Wir möchten, unseren Kindern es nicht mehr empfehlen „ du darfst nicht rauchen", wir möchten aber immer häufiger hören: „ ich rauche nicht " und das Ziel der WHO „ohne Tabak zu wachsen" für eine" Gesundheit für alle Leute im Jahr 2000 " endlich erreichen.